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>> der Beginn einer neuen Keilzinken Ära <<

M A C H I ( pat. pending )
"Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages "

jöma MACH I (Pat. pending) Hochleistungs-Keilzinkenanlage
für den Massivholzbereich, BSH-, KVH-, Duolam- und Triolam Fertigung.

Herz der Anlage ist der Zentralfräs- und Beleimautomat mit Zu- und Abfuhrmechanisierung für Paketbreiten von 1 Einzelstück bis max. 1.100 mm. Zentralfräsen in „Normalausführung“ gibt es seit mehr als 20 Jahren und hat unter anderem den Vorteil, dass das Holz ruht und die Maschine sich bewegt. Die Holzmanipulation ist einfacher, die Geschwindigkeiten schneller möglich. Auf der bewährten Technik der Zentralfräse, baut unsere Neuentwicklung im Bereich der Fräsenmechanisierung auf. Die Holzzufuhr erfolgt durch einen neuartigen Paketshuttle mit hoher Geschwindigkeit. Die in der Pakettierung ausgerichteten Holzpakete werden absolut präzise transportiert, so dass das bisher bekannte fehleranfällige Ausrichten am Rüttelanschlag in der Fräse komplett entfällt. Zusätzlich wird beim Durchfahren des Holzpaketes zum 2. Fräsgang, das Paket simultan auf die gegenüberliegende Holzkante ausgerichtet. Dadurch erfährt die Fräsleistung einen Quantensprung nach oben und gleichzeitig wird die Funktionssicherheit wesentlich erhöht.






Zusammen mit Neuentwicklungen in den Spannstationen und dem Übergabekanal auf dem Fräswagen,
verfügt die
jöma MACH I über folgende, bahnbrechende Vorteile:

Hohe Taktzahl.
Zusammen mit dem 1.100 mm breiten Fräskanal bei 45 mm Holzdicke, ergibt
dies eine technische Laufmeterleistung im Bereich
150 lfdm/min
● Äußerst robuster und zuverlässiger Materialtransport
● Weitestgehender Verzicht auf störanfällige Förderrollen, Klappen + Querförderstrecken
und dadurch eine sehr hohe Verfügbarkeit der Anlage

● Für alle Querschnitte inkl. Quadrat geeignet
● Durch vollautomatische, durchgängige Kanalanpassung, ist in Extremfällen auch
die Einzelfräsung möglich. Dadurch ist die Anlage extrem flexibel.


Das Pressenkonzept nach der Fräse, besteht aus Taktpressen.
Taktpressen haben gegenüber anderen Systemen folgende Vorteile:

● Absolut zuverlässige Verpressung. Praktisch keine Holzbrüche wie z.B. bei Strang- und Kopfpressen
● Zinkenversatz in der Breite und Höhe nahezu ausgeschlossen

● Hohe Flexibilität bei sehr geringer Rüstzeit
● Unschlagbar hohe Verfügbarkeit
● Leistung ist durch Hinzustellen weiterer Pressen nach oben skalierbar


Eine neu entwickelte Pressen-Beschickung (Pat. pending)
● Extrem schneller und zuverlässigen Abtransport, der fertig gefrästen und beleimten Hölzer hinter dem Fräsautomat, hin zu den Pressen

Es können selbstverständlich auch alle anderen Pressensysteme
hinter der jöma MACH I arbeiten.



Holzeingangslängen 900 - 6.100 mm
vertikal und horizontal Zinkenprofile möglich


Leistungsbeispiele beim vertikal fräsen

KVH 160 x 280 mm = 12 Holzteile x 4.0 m = 48 lfm/min x Leistungsfaktor 0,8 = 38,4
KVH 100 x 300 mm = 20 Holzteile x 4.0 m = 80 lfm/min x Leistungsfaktor 0,8 = 64,0

BSH 45 x 250 mm = 40 Holzteile x 3,5 m = 140 lfm/min x Leistungsfaktor 0,8 = 112,0

















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